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Professionell verwaltete Geldanlage, die Sie individuell gestalten können

Ihre Werthstein Vermögensverwaltung besteht aus einem Basisportfolio, das wir ständig der Marktentwicklung anpassen und professionell ausgewählten Investment-Ideen, die Sie individuell auswählen können. Wir stellen dabei sicher, dass Ihr Portfolio immer zu dem Risiko passt, mit dem Sie sich wohlfühlen

Vermögen professionell anlegen

Unsere professionell entwickelten Anlageideen sind das Besondere an Werthstein. Mit diesen Bausteinen können Sie ganz einfach Ihr Portfolio individuell gestalten. Wir nennen sie Zeitgeist-Investments: Spannende Trends, die wir für Sie einfach investierbar machen. So geht digitale Vermögensverwaltung im Informationszeitalter.

Informiert werden durch erfahrene Experten.

Werthstein lässt renommierte Experten des Werthstein Instituts regelmäßig in aktuellen Beiträgen zur Entwicklung der Kapitalmärkte und der Werthstein-Zeitgeists zu Wort kommen.

Typisierte Kosten für die Anlage von 75.000€
Filialbank
1.920€ p.a.
Werthstein
750€ p.a.
Typisierte Kosten für die Anlage von 500.000€
Private Banking
10.750€ p.a.
Werthstein
3.000€ p.a.

Mit digitaler Vermögensverwaltung Kosten verringern

Unsere digitale Vermögensanlage ist nicht nur deutlich bequemer und garantiert Ihnen ein professionelles Anlageportfolio, sondern ist gleichzeitig auch noch deutlich günstiger als traditionelle Alternativen.
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Werthstein Woche – Trump, der Iran – und keine Konsequenzen?

Bislang haben Börsianer gelassen auf Donald Trumps harsche Aufkündigung der Atomverträge mit dem Iran und die Verhängung neuer Sanktionen reagiert. Niemand spricht von einer drohenden neuen Ölkrise, sollte der Iran als Reaktion seine Öllieferungen stoppen. Warum diese Ruhe?

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Werthstein Woche – Das Geschäft mit Batterien brummt

Der VW-Konzern hat aufregende Tage hinter sich. Binnen einer Woche wurde bekannt, dass die US-Behörden Ex-Boss Martin Winterkorn wegen Betrugs anklagen, verkündete der neue Chef Herbert Diess, dass Volkswagen „anständiger“ werden muss – und unternimmt der Konzern den Versuch eines Befreiungsschlages von der Dieselaffäre: Bis 2022 will er über 34 Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen stecken.

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