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Werthstein Woche – Das Geschäft mit Batterien brummt

Der VW-Konzern hat aufregende Tage hinter sich. Binnen einer Woche wurde bekannt, dass die US-Behörden Ex-Boss Martin Winterkorn wegen Betrugs anklagen, verkündete der neue Chef Herbert Diess, dass Volkswagen „anständiger“ werden muss – und unternimmt der Konzern den Versuch eines Befreiungsschlages von der Dieselaffäre: Bis 2022 will er über 34 Milliarden Euro in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen stecken.

Ein willkommener Geldsegen für alle, die an leistungsstarken Batterien für E-Autos arbeiten. Zum Beispiel für Hitachi Chemical, BYD oder Panasonic, allesamt Aktien aus dem Zeitgeist-Investment „Renaissance der Batterien“ von Werthstein. Die Auftragslage für die nächsten Jahre scheint gesichert, zumal VW nicht der einzige Autobauer bleiben dürfte, der richtig viel Geld in die Hand nimmt. Mehr übrigens als Tesla für die Entwicklung seiner Autos investiert hat.

 

Bei den Amerikanern hat es Gründer Elon Musk in der gleichen Woche geschafft, den Aktienkurs um neun Prozent herunter zu reden. Dennoch: Behält er die Finanzen im Griff, bietet Tesla noch immer eine langfristig intakte Story. Das beweist schon VWs E-Investment.

 

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