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Werthstein Woche – Es ist zu früh, um Tesla abzuschreiben

Was ist eigentlich mit Tesla los? Die Produktionsziele beim Model 3 wurden im ersten Quartal erneut verfehlt. Dazu kam die Nachricht, dass ein Tesla-Fahrer bei einem Unfall im automatischen Fahrmodus getötet wurde. Und zu allem Überdruss tweetete Elon Musk diesen unseligen Aprilscherz, dass die Firma nun endgültig pleite sei. Wundert es da irgendjemand, dass die Kurse der Aktie und der Anleihen abstürzten.

Aber: Die Produktionszahlen lagen gar nicht so weit hinten, wie Analysten im Vorfeld befürchtet hatten. Der verunglückte Fahrer hatte die Vorgaben ignoriert und die Hände nicht am Steuer. Und Gründer Musk hat versichert, dass weiter Geld fließt (was er allerdings immer tut). Zudem waren viele Profis short in der Tesla-Aktie. Da braucht es nicht viel für einen Kurssturz. Und letztlich wurde sie auch noch in Sippenhaft mit anderen Tech-Größen wie Facebook genommen.

 

Dennoch bleibt Tesla ein Basisinvestment, wenn es um die Mobilität von morgen geht. Das gilt auch für Werthsteins Zeitgeist-Investment „Renaissance der Batterien“. Auf die Märkte mag derzeit kein Verlass sein. Auf das Zukunftsthema Batterien schon.

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