ALLE NACHRICHTEN

Werthstein Woche – Von Kursraketen und echten Raketen

Manchmal ist es wirklich bedauerlich, wenn ein Unternehmen nicht börsennotiert ist. Bei SpaceX etwa, der Weltraumfirma von Elon Musk. Denn während sich bei seinem anderen Start-up Tesla die Probleme türmen, fliegt SpaceX von Erfolg zu Erfolg.

Die Firma ist mit ihren wieder verwendbaren Raketen auf einem guten Weg. Unlängst stieg ihr Wert von 20 auf 25 Milliarden Dollar. Trotz Tesla verdient Musk also durchaus Geld.

Geld verdienen lässt sich mit Weltraum-Technologie allemal. Daher haben wir von Werthstein ein entsprechendes Zeitgeist-Investment aufgelegt, in dem sich ein Dutzend börsennotierte Zulieferer von SpaceX ebenso finden wie deren Kunden – oder Konkurrenten.

Zum Beispiel Orbital ATK, die von Northrop Grunman demnächst für einen satten Kursaufschlag übernommen wird. Orbital baut Satelliten und Raketen. Die neueste, die derzeit entwickelt wird und 2021 erstmals starten soll,  heißt „OmegA“. Sie kann sowohl militärisch als auch zivil genutzt werden. Die NASA und die US-Air Force wollen mit ihr Satelliten ins All schießen. Die Triebwerke stammen von Aerojet Rocketdyne, einem weiteren Zeitgeist-Investment. Die Company rüstet auch die aktuellen Atlas-Raketen aus, die derzeit Satelliten in den Weltraum bringen. Ganz gegen den Markttrend hob zuletzt übrigens auch der Aktienkurs ab.

Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie da
Online-Buchung: unverbindliches Beratungsgespräch

Neues von Werthstein

MEHR

Bleiben Sie informiert

 

Abonnieren Sie den kostenlosen Werthstein Brief